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Gartensauna mit überdachtem Vorraum und Panorama-Glasfront, laut Hersteller für vier bis sechs Personen. Der 10,5-kW-Ofen verlangt Starkstrom.
Die begehbare Sauna für den Garten, mit eckigem Grundriss und eigenem Dach. Vor dem Modell entscheiden drei Dinge: Untergrund, Stromanschluss und die Frage, ob gebaut werden darf.
Gartensauna mit überdachtem Vorraum und Panorama-Glasfront, laut Hersteller für vier bis sechs Personen. Der 10,5-kW-Ofen verlangt Starkstrom.
Würfelförmige Gartensauna für vier Personen, mit überdachtem Vorderraum und Sitzbank davor. 8-kW-Ofen, Starkstrom nötig.
Würfelförmige Gartensauna für vier Personen ohne Vorderraum, mit 6-kW-Ofen. Die kompakteste Art, vier Leute in den Garten zu setzen.
Saunahaus mit fast quadratischem Grundriss für vier Personen, 6-kW-Ofen und flach geneigtem Dach. Lange Lieferzeit laut Anbieter.
Das kleinste Saunahaus der Talo-Reihe, laut Hersteller für zwei Personen. Mit 4,5 kW der sparsamste Ofen der Baureihe.
Vier Meter langes Saunahaus für fünf Personen, das der Hersteller mit Vorraum führt. Mit 825 kg der schwerste Bau in dieser Übersicht.
Kein Modell erfüllt diese Kombination.
Eine Outdoor Sauna ist ein kleines Gebäude, kein Möbelstück. Das klingt nach einer Selbstverständlichkeit, ist aber der Grund, warum die wichtigsten Entscheidungen vor der Bestellung fallen und nicht bei der Modellwahl. Wer Fundament, Anschluss und Genehmigung vorher klärt, hat danach eine Sauna; wer es nicht tut, hat einen Bausatz im Garten stehen.
Die drei Bauformen lösen unterschiedliche Aufgaben, und die Suchbegriffe vermischen sie gern. Eine Außensauna oder ein Saunahaus ist der begehbare Baukörper mit eckigem Grundriss, Dach und meist einer Glasfront; die Modelle in dieser Übersicht gehören dazu. Eine Fasssauna hat dieselbe Aufgabe, aber die runde Form: weniger beheizter Rauminhalt bei gleicher Sitzfläche, dafür kein Stauraum in den Ecken. Eine mobile Sauna ist etwas ganz anderes, nämlich ein Zelt oder eine Sitzsauna zum Verstauen, ohne Fundament und ohne festen Platz. Wer eine Sauna dauerhaft im Garten will, wählt zwischen den ersten beiden.
Die Bauten in dieser Übersicht wiegen zwischen 370 und 825 Kilogramm. Auf gewachsenem Rasen hat ein solches Gewicht nichts verloren. Nötig ist ein ebener, tragfähiger und dauerhaft trockener Untergrund, typischerweise Betonplatten, Punktfundamente oder eine vorbereitete Terrassenfläche. Steht das Holz dauerhaft in Feuchtigkeit, leidet es von unten, also genau dort, wo der Schaden am spätesten auffällt.
Die Elektroöfen dieser Klasse liegen zwischen 4,5 und 10,5 Kilowatt und verlangen durchweg einen Starkstromanschluss. Wo im Garten bisher nur eine Außensteckdose liegt, kommt eine Leitung dazu, und die gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Diese Kosten gehören in die Rechnung, bevor das Modell feststeht. Wer mit Holz heizen will, umgeht das Thema, handelt sich dafür aber Schornstein, Abstände und die Frage nach den Emissionsvorgaben ein. Kommt die Sauna ohne Ofen, führen die Saunaöfen die passenden Geräte.
Bauliche Anlagen im Garten können genehmigungspflichtig sein. Die Vorgaben unterscheiden sich je nach Bundesland und Kommune erheblich, und sie hängen an Größe, Abstand zur Grundstücksgrenze und Nutzung. Ein Anruf beim Bauamt kostet zehn Minuten und erspart im Zweifel den Rückbau. Die Angaben in dieser Übersicht stützen sich auf Herstellerangaben und öffentlich verfügbare technische Daten.
Eben, tragfähig, dauerhaft trocken. Betonplatten oder Punktfundamente statt Rasen, sonst arbeitet das Holz von unten.
Elektroöfen von 4,5 bis 10,5 kW brauchen Starkstrom. Die Leitung im Garten gehört vor die Bestellung, nicht danach.
Vorräume zählen bei der Tiefe mit, und ringsum braucht das Holz Luft zum Abtrocknen. Mit dem größeren Maß planen.
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